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Konzeptvorschlag Teil 1 Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Montag, den 14. Mai 2012 um 13:36 Uhr

Status Schuldenkrise und Bilanzrezession

 

Griechenland hat ein Stadium erreicht, in dem es nach den Wahlen nur noch als sehr bedingt funktionsfähig bezeichnet werden kann.
In Spanien, Portugal und bedingt auch in Italien und ggf. Frankreich setzt ein Mechanismus ein, den der japanische Ökonom Richand Koo als „Bilanzrezession“ bezeichnet, die das Platzen einer kreditfinanzierten Blase beschreibt.

 

In einer Bilanzrezession liegt eine hohe Verschuldung von Privaten Haushalten, Unternehme, Staat und risikoüberladene Bilanzen bei den Banken vor. So stellt sich die Situation gegenwärtig in den Krisenstaaten da.

 

Eine Abwertung der Währung ist nicht möglich, die interne Abwertung über das Sparen aller Sektoren führt zum Zusammenbruch der Nachfrage und somit zur Rezession mit ausufernder Arbeitslosigkeit, speziell bei der Jugend.
Zur Bekämpfung dieser Bilanzrezession stehen sich verschiedene Ansätze gegenüber

 

- Zusammenbruch: in europäischen Falle der Zusammenbruch der gemeinsamen Währung

 

- Fortgesetztes Sparen aller Segmente und Inkaufnahme eine langfristigen Rezession mit politischen Unruhen: Das ist der Ansatz von Merkel

 

- Transferunion: Das will keiner und würde die strukturellen Probleme nicht beseitigen

 

- Ausweitung der Staatsdefizite: Das ist der japanische und US-amerikanische Ansatz, der zumindest die Länder „über Wasser hält“, aber die strukturellen Probleme auch nicht löst.

 

- Aufhebung der Ungleichgewichte: Diese hier im Folgenden weiter beschriebene Lösungsansatz ist langfristig auf ein stabiles System hin ausgelegt, das in seiner Nachhaltigkeit die „Märkte“ überzeugen sollte, muss jedoch von kurzfristigen Maßnahmen unterstützt werden.

 

Rettungspakete gehen etwas in Richtung Transferunion. (Sie wirken so ein bisschen wie das Bafög – es ist recht wenig, aber ganz gute Konditionen, und es wird vermutlich nicht alles zurück gezahlt.) Die Rettungsfonds (EFSF und ESM) sind eine Absicherung für die Vermögen und sollen der Stabilität der Wirtschaft dienen. Die Stabilisierung der Banken soll die dort gelagerten Spareinlagen (Vermögen) sichern und die Bedienung der (wegen des Nachfragelochs) geringen Kreditnachfrage sicher stellen. Frage: Wer profitiert von der Absicherung der Auslandsvermögen und wer haftet?

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 14. Mai 2012 um 13:43 Uhr
 
Bilanzrezession Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Mittwoch, den 25. April 2012 um 12:02 Uhr

Der japanische Ökonom Richard Koo hat den Begriff Bilanzrezession geprägt, die das Platzen einer kreditfinanzierten Blase beschreibt. Ursprung der Theorie war die Japankrise, anzuwenden ist sie heute auf die US-Hypothekenkrise, sowie auf Spanien und Irland – allesamt Immobilienkrisen.

 

Teilt man die Wirtschaftsteilnehmer auf in die Segmente Private Haushalte, nichtfinanzielle Unternehmen, Banken und den Staat, so ist der Ausgangspunkt einer Bilanzrezession, dass alle vier Segmente hoch verschuldet sind. In Spanien sind die Haushalte und Unternehmen stark verschuldet, die Banken sind aufgrund ausfallgefährdete Kredite marode, das Staatsdefizit ufert aus.

 

Wenn die Blase platzt und den Krediten so keine hinreichenden Sicherheiten mehr gegenüberstehen, ziehen die Gläubiger ihr Geld ab. In diesem Falle müssen alle Segmente gleichzeitig sparen. Damit wird der Wirtschaft gewaltige Nachfrage entzogen. Bsp.: Reduzieren im Mittel die Segmente von 4% Defizit auf 1% Überschuss, fällt die Nachfrage und damit die Wirtschaftsleistung, sofern sie nicht durch Außenhandel aufgefangen wird, um 5%. Da die Wirtschaftsleistung sinkt, fällt die Schuldenquote nicht. Sie steigt weiter an. Folglich sinkt auch das Kreditrating weiter.

 

Sinnlose Ansätze

 

Besonders widersinnig ist der Vorschlag des Sachverständigenrates, die Staatsschulden der Eurozone, die über 60% des BIP hinausgehen, in einem Fond zu stecken und dann über 25 Jahre zu tilgen. Bei einem aktuelle Euro-Zonen Staatsdefizit von 4,4% und einer Tilgung von vielleicht 1,6% würden somit alle Staaten parallel zu der privatwirtschaftlichen Entschuldung dem System zusätzlich 3% Nachfrage (bei einer Staatsquote von 50%) entziehen.

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 14. Mai 2012 um 13:44 Uhr
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Exportüberschuss Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Donnerstag, den 23. Februar 2012 um 15:59 Uhr

Solange wir deutlich mehr exportieren als importieren, also weniger Waren aus dem Ausland bekommen als wir dorthin verkaufen, bekommen wir im Gegenzug Schuldtitel dieser Länder. Bei uns wachsen so also die Forderungen gegen das Ausland und dort wachsen die Schulden. Und das geht seit Jahrzehnten so. Deshalb haben wir heute große Forderungen an das Ausland und viele exportschwächere Länder sind hoch verschuldet.

 

Da die Schulden bei den einzelnen Schuldnern nicht immer weite steigen können, kommt es immer wieder zum Schuldenschnitt. Als in den USA die Hypotheken ausfielen, mussten wir in Europa unsere Banken retten. Wenn Griechenland Pleite geht, werden Banken, Lebensversicherungen, Pensionsfonds in Deutschland Geld verlieren. Wenn gar Italien oder Spanien zahlungsunfähig werden sollte, werden wir in Deutschland gewaltige Summen verlieren.

 

Die Lösung besteht nun nicht darin diesen Ländern, das Geld in Form immer neuer Rettungsfonds erst zu leihen und im zweiten Schritt zu schenken, weil sie ihre Wirtschaft durch Sparprogramme abwürgen und die Rettungsgelder dann am Ende auch nicht zurück zahlen können.

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 23. Februar 2012 um 16:03 Uhr
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Stabiles System Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Samstag, den 10. Dezember 2011 um 10:07 Uhr

Gut 100% Staatsverschuldung und 10% Haushaltsdefizit, das von der Notenbank finanziert wird, ist sicher keine langfristige Lösung.

Auf der anderen Seite sind Schulden und im speziellen auch Staatsschulden nichts falsches, solange die Rendite (für die Gesellschaft) höher ist, als die Zinsen.

Aber mit den Beschlüssen vom Gipfel (so sie sich denn durchsetzen lassen) wäre ein stabiles System für die Zukunft möglich.

Läge langfristig der Haushaltsüberschuss/das Haushaltsdefizit der EU(RO)-Staaten zwischen +1% und -3%, hätte man in Schwächephase die Möglichkeit, die Konjunktur mit Paketen im Volumen von bis zu 4% des BIP pro Jahr zu stützen. Das sollte als Konjunkturpaket ausreichen.

Und eine in den Verfassungen der Staaten verankerte Schuldenbremse kann verhindern, dass in starken Wirtschaftsphasen, die Regierungen noch zusätzliche Geschenke verteilen, um sich für die nächste Wahl zu positionieren – mit dem Hinweis: man könne den Haushalt ja später ausgleichen.

Anleihen für solche Staaten könnte man (auch aus deutscher Sicht) ohne Probleme gemeinsam garantieren – und dann könnte auch die EZB als (theoretische) letzte Instanz legitimiert werden, Kurse im Notfall zu stützen.

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 23. Februar 2012 um 16:03 Uhr
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Haben Merkel und Sarkozy einen Masterplan? Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Freitag, den 09. Dezember 2011 um 15:08 Uhr

Zunächst werden eine Rezession und kurzfristig höhere Refinanzierungskosten (und eine Abkapselung von Großbritannien) akzeptiert, um den Druck für den schwierigen Teil – die vertraglich Fixierung einer strikten Haushaltsdisziplin innerhalb der EU – aufrecht zu erhalten. Und im zweiten Schritt erhalten EZB und ESM Carte blanche, festgelegte, vertretbare Zinsen auf Staatsanleihen zu verteidigen, da die Regierungen nach Ratifizierung des Stabilitätspakts diese Hilfe nicht mehr schamlos ausnutzen können.

In diesem Fall wäre die EU (leider ohne GB) gut aufgestellt.

Die europäischen Staaten könnten in Schwächephasen zusätzliche 2,5% vom BIP (Differenz zwischen dem Mittel von 0,5% und dem Maximum von 3%) als Rezessionsabwehr bereitstellen. Langfristig dienen die Haushalte jedoch nicht zum kreditfinanzierten Wachstum und Wählerkauf. Und die EZB würde im Notfall feuern, so dass die Zinsen überschaubar bleiben – und alle wissen darum, so dass es selten notwendig werden dürfte.

 
Der Weg in die Krise Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Dienstag, den 08. November 2011 um 13:48 Uhr

 

Die Finanzkrise hat ihre Ursprünge in einem von den führenden Stellen in den USA gewollten oder doch zumindest tolerierten System, mit dessen Hilfe es möglich war trotz eines gewaltigen Außenhandelsdefizit, die Arbeitslosigkeit und Inflation gering und das Wirtschaftswachstum hoch zu halten.


Das System niedriger Zinsen und Inflation

 

In diesem System konnte die US-amerikanische Notenbank, die FED, die Zinsen niedrig halten, da die Inflation durch drei Faktoren im Zaun gehalten wurde. Auf der einen Seite stehen die Rationalisierung als Ergebnis des IT-Booms/der IT-Blase in den 90er Jahren und die günstigen Importe in der wachsenden Globalisierung. Auf der anderen Seite stehen die Beschäftigten in den USA, die auf die ersten beiden Faktoren mit Lohnzurückhaltung reagieren mussten.

 

Die günstigen Importe speziell aus China führten dazu, dass sich Investitionen – trotz der geringen Zinsen und der Lohnzurückhaltung – in Produktionsstätten innerhalb der USA kaum lohnten. Kein Industrieland hat gemessen an der Wirtschaftsleitung so wenig Industrie wie die USA. Es war lohnender in Bereiche zu investieren, deren Produkte global nur bedingt handelbar sind: Dienstleistungen und Bau.

 

Das Außenhandelsdefizit

 

Die Kehrseite dieser Entwicklung, der fortschreitenden De-Industrialisierung war, dass die Importe stiegen und die Exporte dagegen noch weiter zurück fielen. Wenn ein Staat mehr Geld für Importe zahlt als durch Exporte einnimmt, muss diese Lücke durch geeignete Instrumente geschlossen werden. Eine Möglichkeit sind Direktinvestitionen ausländischer Unternehmen wie der Kauf von Voicestream durch die DTAG oder der Kauf von Chrysler durch Daimler. Ähnlich verhält es sich mit dem Kauf von US-amerikanischen Aktien durch internationale Investoren. Dies ist ein Grund dafür, dass der Dow Jones, gemessen an Indikatoren wie dem KGV, stets höher bewertet ist, als der Leitindex eines exportorientierten Landes wie dem DAX.

 

Einfacher noch als das Anlocken von Investoren in ein Land mit Außenhandelsdefizit ist die Ausgabe von Schuldscheinen. Chinesen – und vor ihnen die Japaner – lassen sich gerne (per Saldo) mit US-amerikanischen Staatsanleihen bezahlen. Auch in Deutschland lagern diese Bonds, aber die cleveren Deutschen wollten mehr; mehr als Bonds, Aktien und Unternehmern, sie wollten etwas Werthaltiges wie Gold: Betongold, Immobilien. Und die USA lieferte.

 

US-amerikanische Immobilien

 

Die Preise der Waren und Dienstleitungen in den USA blieben trotz der Zinsen unter Kontrolle. Nur in einem Sektor stiegen die Preise scheinbar unaufhaltsam.

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 14. Mai 2012 um 13:46 Uhr
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Die Finanzkrise Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Freitag, den 29. April 2011 um 11:07 Uhr

Nun scheint sie ja überwunden zu sein: die Finanzkrise. Zumindest die Aktienmärkte boomen wieder. Die Immobilienpreise ziehen seit geraumer Zeit wegen der niedrigen Zinsen an, die Staatsanleihen (guter Gläubiger) sind teuer - zeitigen also geringe Renditen. Das Gold ist auf Rekordniveau. Ja und selbst Silber hat das uralte Allzeithoch überwunden. Rohstoffe wuchern.

 

Es ist also alles beim Alten. Es gibt wieder zuviel Geld in den Märkten. Und ebenso sind die Risiken wieder üppig: Vergreisung, Immobilienblasen, Naturkatastrophen, überschuldete Staaten, instabile Staaten und Analysten die überall rosa sehen und jede Mende Kapitalfehlallokationen.

 

Es ist nur schade, dass auch die Landpreise in Deutschland steigen, weil die Zinsen niedrig sind, die Nahrungsmittelpreise steigen und jede Mende Bedarf an Solar-, Windanlagen- und Biospritflächen besteht.

 

Wenn die Inflation steigt, aber die Renditen künstlich (von den Notenbanken) gering gehalten werden, ist es eben nicht leicht, eine gute Anlage zu finden.

 
Literaturempfehlung: Nordisches Praeludium Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Mittwoch, den 04. August 2010 um 11:46 Uhr

Zum aktuellen Thema Wirtschaftskrise und politische Instabilität heute eine Empfehlung für eine Online-Roman. Zu finden unter www.nordisches-praeludium.de.

Es folgt die Beschreibung von der Webseite zu diesem Buch.

Wirtschaftskrisen, Terror und Umweltzerstörung haben die Staaten zermürbt. Asymmetrische Konflikte, Protektionismus, Aufstände führten nach einer Phase des Chaos in eine neue Ordnung. Ausgehend von Rom einigt eine neue Religion große Teile Europas und organisiert sich in der awarischen Föderation – einer fundamentalen Theokratie.

Nordeuropa kapselt sich von der Entwicklung ab und formiert sich im skandinavischen Bündnis. Schleswig-Holstein liegt als Teil der deutschdänischen Allianz an der Grenze, die sich bei Auseinandersetzungen mit der Föderation immer wieder zu einer Front entwickelt. Die Technologie liegt ebenso am Boden wie die Freiheit. Die von der Armee geprägte Regierung organisiert das Land streng nach militärischen Bedürfnissen in einer Planwirtschaft.

Markus, Sabine und Martina, drei Studenten, die sich in Kiel zusammenfinden, versuchen die wenigen Freiheiten auf ihre Weise zu nutzen und gelangen dabei in den Sog der innen- und außenpolitischen Ereignisse.

 

 
Empfehlung Finanzseite taojin.de Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Dienstag, den 10. August 2010 um 10:04 Uhr

Es gibt zahllose Finanzseiten und Versicherungsvergleiche. Darunter gibt es gute: Die Financial Times Deutschland hat zum Beispiel eine hervorragende Webseite für Finanzinformationen und -Kolumnen.

Bei Versicherungsvergleichen sieht es hingehen recht mau aus. Informationen sind auf den einschlägigen Seiten kaum zu finden. Die Betreiber versuchen die Besuche auf ihre Vergleichsrechner für Versicherungen zu treiben, um so über einen Abschluss Provisionen von den Versicherungsgesellschaften zu erhalten.

Die Großen und Bekennten versuchen zumindest noch durch einige in Auftrag gegebene Texte den Anschein einer Content-Seite zu erwecken. Aber man sieht schnell, dass diese Texte kaum zu mehr dienen wollen, als Suchmaschinen etwas Futter zu geben.

Die kleinen Krauter auf dem Markt verfügen gar nicht selbst über einen Vergleichsrechner und auch nicht über eine eigene Anbindung an Versicherer. Sie bieten den "Kunden" lediglich eine Eingabemaske an, in der die Informationssuchenden ihre persönlichen Daten hinterlegen können. Diese Daten werden dann als so genannte Leads an Vertriebsorganisationen erkauft.

Einen neuen Weg hat sich das noch junge Portal Taojin vorgenommen. Das Wort Taojin stammt aus dem Chinesischem und bedeutet: Geld vermehren.

Der Ansatz von Taojin liegt nun nicht allein darin, die Kunden zu Abschlüssen zu verleiten. Es geht den Betreibern (auch) darum zu analysieren, welcher Versicherungsschutz für welche Gruppe sinnvoll ist, Informationen bereit zu stellen, welche Risiken und Renditen verschiedene Typen von Anlagen haben, um deutlich zu machen, dass Fonds Rentenversicherung nicht gleich Fonds Rentenversicherung bedeutet.

Mit aktuelle Nachrichten und Kolumnen zur Entwicklung der Märkte, mit Vorstellungen von alternativen Anlageprodukten und -klassen möchte diese Seite sich aus dem breiten aber inhalteschwachen Markt hervor heben.

 

 
Kommentar Wirtschaftskrisen Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Donnerstag, den 20. Mai 2010 um 06:36 Uhr

Greenspan, der als Chef der amerikanischen Notenbank ganz vorzüglich zum Aufbau der Kreditkrise beigetragen hat, schrieb irgendwann in der Financial Times, nachdem die Blase geplatzt war, es sei ja nicht gar so schlimm (in meinen vielleicht nicht volkswirtschaftlich korrekten Worten): Die Stärke der Wirtschaft ermittelt sich an den erzeugten Waren und erbrachten Dienstleistungen. Vor der Krise blühte die Wirtschaft und es wurde viele Waren erzeugt und Dienstleistungen erbracht. Alle Produktionsmittel, die es vor der Krise gab, gibt es immer noch.  Folglich gibt es keinen Grund für einen Zusammenbruch. Wir haben die Menschen Arbeiter und Manager, wir haben die Maschinen, wir haben die Infrastruktur, die Rohstoffe. Warum also sollten diese Faktoren nicht trotz der geplatzten Blase in gleicher Weise zusammenarbeiten?

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 09. Juni 2010 um 13:05 Uhr
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